Karen Bentfeld


Karen Bentfeld kommt aus Ostwestfalen und ist nach einem Jahr auf einem Biobauernhof in der Toskana nach Köln gezogen. Dort hat sie ein Studium der Diplom-Heilpädagogik mit Schwerpunkt Kunsttherapie abgeschlossen und parallel ein Gaststudium an der Sporthochschule Köln im Bereich »Spiel-Musik-Tanz/Bewegungstheater« und »Elementarer Tanz« absolviert. An der Alanus-Kunsthochschule in Alfter erwarb sie 2007 eine Zusatzqualifikation als Kulturpädagogin. Sie hat als Pädagogin, Persönliche Assistentin für Menschen mit Behinderung, als Sängerin, Schauspielerin, Kunsttherapeutin und bildende Künstlerin gearbeitet. Ihre erste Begegnung mit dem AGORA Theater fand bereits im Jahr 1999 statt, als sie das Theaterstück »Irgendwo« anschaute. Im Jahr 2009 arbeitete sie das erste Mal mit der AGORA zusammen, damals als freie Schauspielerin. Seit 2018 ist Karen bei der AGORA angestellt und arbeitet an künstlerischen Projekten, sei es als Spielerin oder als Leiterin des »PATCHWORK«-Bandprojektes, aber auch im administrativen Bereich, darunter vor allem im Vertrieb.

Was ist die AGORA für dich?

 

Die AGORA ist in den vergangenen Jahren immer mehr zu dem Ort geworden, wo sich — wenn es gut läuft — alles bündelt, was sich an Fäden durch das Leben zieht. Neue Fäden tauchen auf. Immer wieder nimmt jemand die Fäden in die Hand. Es gibt viel zu tun.

Wie und wo war deine erste Begegnung mit dem AGORA Theater?

 

Meine erste Begegnung mit der AGORA war im Jahr 1999, in einem Wald an der belgischen Grenze. Gespielt wurde »Irgendwo«. Die Spieler:innen tauchten an verschiedenen Stationen hinter Büschen und Bäumen auf oder standen mitten im See. Ich fand es krass intensiv und poetisch.

Karen Bentfeld © Inês Heinen
© Inês Heinen
Karen Bentfeld © Inês Heinen
© Inês Heinen
Karen Bentfeld © Jannis Mattar
© Jannis Mattar
Karen Bentfeld © Jannis Mattar
© Jannis Mattar
Karen Bentfeld © Ensemble
© Ensemble