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05.12.2017
"Die Kunst des Diebstahls" - eine Kritik nach der Deutschlandpremiere der "Animal Farm" in Düsseldorf

“Animal Farm – Theater im Menschenpark ist ein Akt der Befreiung und zugleich auch ein Versuch, das Bestehende zu überwinden” schreibt Sascha Westphal und hebt den starken Bezug des Stücks zur Geschichte des AGORA Theaters hervor.

"Felix Ensslin und das Ensemble umreißen mit ihren politischen und wissenschaftlichen Utopien, die nur als Dystopien enden können, nicht nur die Kampfzonen der westlichen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts. Sie thematisieren auch immer wieder die Geschichte des AGORA Theaters, das 1980 von Marcel Cremer im belgischen St. Vith gegründet wurde. Die damalige Idee weist durchaus Parallelen zu der Welt aus "Animal Farm" aus. In dem Theaterkollektiv sollte jeder alles machen. Die Spielerinnen und Spieler halfen mit beim Bühnenaufbau, während die Techniker und Technikerinnen mitspielten. Diese Strukturen zitiert Ensslin ausgiebig. So ist der Techniker Joe Keil fest als siebter Spieler in die Inszenierung eingebunden."

 

Am 25. Januar 2018 war die "Animal Farm" im FFT Düsseldorf, Juta, zu Gast. 

Die komplette Kritik ist zu lesen auf www.nachtkritik.de

 

 

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